Gräflicher Park Grand ResortDie Quelle der Inspiration

Gräflicher Park Bad Driburg GmbH & Co. KG

Brunnenallee 1, 33014 Bad Driburg,   Kreis: Höxter,
Deutschland,   Nordrhein-Westfalen,   "Teutoburger Wald, Bielefeld, Paderborn, Detmold"  
T: +49 (5253) 95-230   F: +49 (5253) 95-23205   E: infoCWantiSpam@graeflicher-parkCWantiSpam.de   I: http://www.graeflicher-park.de  

Herzlich willkommen im „Gräflicher Park Grand Resort“ !

Schon der Gründer des Gräflichen Parks, Caspar Heinrich von Sierstorpff, wollte mit dem Bad „ein Ort des ländlichen Vergnügens“ schaffen. Wir, als siebte Generation, setzen mit unserem umfassend renovierten historischen Gebäudeensemble, dem 4*-Superior-Hotel in Bad Driburg, die fast 230 Jahre währende große Tradition der Gastfreundschaft in unserer Familie fort.


Im einzigartigen 4* Superior-Spa Resort am Fuße des Teutoburger Waldes in Nordrhein-Westfalen begleiten wir unsere Gäste auf ihrem individuellen Weg zur Balance zwischen Körper und Seele, und bieten ihnen neben erstklassiger Medical Wellness auch die Möglichkeit, Tagungen, Events und ähnliche Veranstaltungen in exklusivem Setting abzuhalten. Mitten im üppigen Grün des großen Landschaftsparks erwarten Sie Luxus, Lebensfreude und Wohlbefinden. Wir freuen uns auf das Privileg, Gäste wie Sie hier begrüßen zu dürfen.


Herzlichst,
Ihr Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff

Ihre Annabelle Gräfin von Oeynhausen-Sierstorpff


Gräflicher Park Grand Resort

Die Quelle der Inspiration

  • © Jacqueline v. d. Kloet
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DER PARK

Die Anfänge des Gräflichen Parks liegen in der 1669 von Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg angelegten doppelreihigen Lindenallee. Diese wird zu Anfang des 18. Jahrhunderts durch eine hierzu rechtwinklig verlaufende Allee ergänzt. Noch heute bestimmen diese beiden Alleen mit der im Kreuzungspunkt befindlichen Heilquelle die Grundstruktur des Parks. Graf Caspar Heinrich von Sierstorpff gestaltete den Park dann als Landschaftspark nach englischen Vorbild um.

Das Erscheinungsbild des 64 Hektar großen Parks ist geprägt vom Klassizismus und Frühbiedermeier. Ein Merkmal sind die drei Mal jährlich wechselnden Beetbepflanzungen mit jeweils ca. 30.000 Pflanzen, die in jedem Jahr anders gestaltet werden. Seit 2009 wird der südwestliche Teil durch den Stauden- und Gräsergarten des internationalen Gartenkünstlers Piet Oudolf bestimmt: Der wie eine wilde Wiese wirkende blühende Fluss wechselt im Verlauf der Jahreszeiten immer wieder seine Erscheinung und ist einer der ganz wenigen öffentlich zugänglichen Gärten des weltbekannten Gartenarchitekten in Deutschland.

Informationen:
Kostenpflichtiger Eintritt von April bis Oktober 2014 täglich von 8 bis 18 Uhr.

Gastronomie:
"Caspar’s Restaurant" mit Parkterrasse
Restaurant „Pferdestall“ mit Alleenterrasse und Biergarten
Café im Park
Oscar’s Bar

Weitere Informationen:
Gästeservice-Center im Park, Tel. 05253.95 23-700, Email: info@graeflicher-park.de

FÜHRUNGEN
Öffentliche Führung:
Jeden Dienstag um 14.30 Uhr. Teilnahmegebühr € 3,00 pro Person.

Anfrage und Buchung für Gruppenführungen:
events@graeflicher-park.de oder Tel.: 0 52 53.95 23-502 oder -503.

Die Besonderheiten des Gräflichen Parks:

  • Englischer Landschaftsgarten mit weit geschwungenen Wegen, gepflegten Rasenflächen und eindrucksvollen Solitärbäumen
  • Großer - teilweise über 200 Jahre alter - vielfältiger und seltener Baumbestand (ca. 1500 Bäume# 
  • Sichtachsen zu den umliegenden Orten und außergewöhnliche Ausblicke #Fächerblick#
  • Rosengarten mit Monopteros
  • Lilienwiese nach dem Entwurf des französischen Landschaftsarchitekten Gilles Clément
  • Kleiner Gartentempel am Teich und historischen Vorbildern nachempfundene Gartenbrücken 
  • Heckengarten aus Hainbuchen mit einem Brunnen der englischen Bildhauerin Angela Conner
  • Hölderlin-Hain und Diotima-Insel
  • Wildgehege mit Haha-Graben
  • Ententeich mit großer Wasserfontäne
  • Mausoleum der Grafen von Oeynhausen-Sierstorpff und Obelisk auf dem so genannten Rosenberg 
  • Stauden- und Gräsergarten des niederländischen Landschaftsarchitekten Piet Oudolf mit einer Frühblüher-Kreation der Tulpenexpertin Jacqueline van der Kloet
  • Irrgarten
  • Die Moorteiche

Einen Höhepunkt bildet der "Hölderlin-Hain" und der ihm zugewandte Teich mit der Diotima-Insel. Sie sind Friedrich Hölderlin und der von ihm geliebten Frankfurter Bankiersgattin Susette Gontard gewidmet, die er als Diotima in literarischer Gestalt verehrte. Zusammen verbrachten sie 1796 sechs glückliche Wochen im Gräflichen Park und genossen hier den Ausblick auf den Teutoburger Wald.

Der Gräfliche Park ist schon mehrmals unter die zehn schönsten Parks Deutschlands gewählt worden. Viele international renommierte Landschaftsarchitekten haben im Gräflichen Park ihre Spuren hinterlassen. Den Rang des Parks verdeutlicht auch die Auszeichnung von Ramona Gräfin von Oeynhausen-Sierstorpff 2001 mit dem Goldenen Lindenblatt durch die "Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur #DGGL)" und die Aufnahme als Ankergarten in das "European Garden Heritage Network".