Gut Pronstorf

Gutsverwaltung Pronstorf

Gutshof 1, 23820 Pronstorf,   Kreis: Segeberg,
Deutschland,   Schleswig-Holstein,   "Holsteinische Schweiz, Malente, Eutin"  
T: +49 4553-996912   F: +49 4553-996940   E: infoCWantiSpam@GutPronstorfCWantiSpam.de   I: http://www.gutpronstorf.de  
Gut Pronstorf
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Gut Pronstorf

Am südwestlichen Rand der Holsteinischen Schweiz angrenzend an den Wardersee liegt das kaum 100 Seelen zählende Dorf Pronstorf. Seinen idyllischen Charakter prägen das adlige Lehnsgut aus dem 14. Jahrhundert und die Vicelin-Feldsteinkirche. Herz und Prunkstück des Gutes ist das aus dem Jahre 1728 stammende Herrenhaus. Es zählt zu den schönsten Barockbauten Norddeutschlands. Das Pronstorfer Gut umgeben von fruchtbaren Äckern, satten Wiesen, prächtigen Wäldern und dem Wardersee ist eine Oase der wohltuenden Ruhe.

Ob als Übernachtungsgast im stilvoll restaurierten Torhaus, als Konzertbesucher des Schleswig-Holstein Musik Festivals, als Besucher der traditionellen Pronstorfer Weihnacht, als Teilnehmer an einer Tagung, einem Jubiläumsfest, als Veranstalter oder Gast einer Familienfeier, Sie sind uns herzlich willkommen.

Ob professionelle Großveranstaltung oder kleine individuelle private Feier, Pronstorf ist für ausgefallene Ideen und anspruchsvolle Konzepte der ideale Veranstaltungsort.


Gut Pronstorf

  • Collage Hotel Pronstorfer Torhaus
    Collage Hotel Pronstorfer Torhaus
    © Gut Pronstorf
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Übernachten wo es am schönsten ist....

Alte Architektur in neuem Glanz

Die Gutszufahrt wird durch ein Torhaus aus dem Jahre 1914 mit Grundmauern aus dem Jahre 1737 geprägt. Das imposante Gebäude misst 70 Meter in der Länge, 20 Meter in der Breite und 17 Meter in der Höhe. Das Mauerwerk ist aus rotem Backstein gebaut mit einer Traufhöhe von vier Metern. Das Dach ist als Krüppelwalmmansardendach konstruiert. Nach dem Brand des alten Torhauses aus dem Jahr 1737 wurde nach Plänen des Kieler Architekten Ernst Prinz das neue Torhaus 1914 als mächtiger Backsteinbau errichtet. Beim Torhaus können noch heute drei Bauphasen nachgewiesen werden. Die ältesten Reste bestehen aus einem Renaissance Sockelband auf der Südwestseite des linken Flügels. Die großformatigen Ziegel liegen auf einem deutlich aus dem Erdreich ragenden, sehr buckligen und unregelmäßigen Feldsteinsockel, wie er sonst nicht zu beobachten ist.

Aufwendige Renovierungsarbeiten der vergangenen Jahre zeigen heute das Torhaus in seiner ursprünglichen Pracht. Die Tordurchfahrt wurde wieder in seine runde alte Form von 4,20 auf 3,50 gesenkt und die Kopfsteinpflasterung wurde restauriert und umfassend ergänzt. Scheunen aus den 60iger Jahren wurden abgerissen, so dass die Gutsanlage wieder in ihrer alten Großzügigkeit erscheint.

Das Gebäude wird innen durch dicke Balken geprägt. Sowohl die Gauben als auch die Türen wurden aus Holz der Pronstorfer Forsten in der eigenen Gutstischlerei wie in alten Tagen gebaut. Die Giebelfenster und Gauben konnten nach den Plänen von Ernst Prinz rekonstruiert werden.