Herrenhäuser Gärten Hannover

Herrenhäuser Gärten

Herrenhäuser Straße 4, 30419 Hannover,  
Deutschland,   Niedersachsen,   "Hannover, Hildesheim, Stadthagen"  
T: 0511 / 168 - 34000   E: herrenhaeuser-gaertenCWantiSpam@hannover-stadtCWantiSpam.de   I: http://www.hannover.de/herrenhausen  

Herrenhäuser Gärten

Sie gehören zu den schönsten Parkanlagen Europas: Seit über 300 Jahren stehen die Herrenhäuser Gärten für (Garten-)Kunst und Kultur auf höchstem Niveau. Als fast unverändertes Beispiel eines barocken Gartens beeindruckt der Große Garten mit formalem Grundriss, prächtigem Parterre, Wasserspielen und der von Niki de Saint Phalle gestalteten Grotte. Als Tagungszentrum und Museum gibt das wieder errichtete Schloss Herrenhausen den Gärten ihren architektonischen Bezugspunkt zurück. Die Ausstellung „Schlösser und Gärten in Herrenhausen – Vom Barock zur Moderne“ lädt ab Mai 2013 dazu ein, die Vielfalt der Schloss- und Gartenwelt kennen zu lernen.


Für Garten- und Pflanzenliebhaber gibt es im Berggarten viel zu entdecken. Rund 12.000 verschiedene Pflanzenarten gedeihen in einem der ältesten Botanischen Gärten Deutschlands. Im Georgengarten mit seinen idyllischen Landschaftsbildern lohnt sich ein Spaziergang zum Wilhelm Busch Dt. Museum für Karikatur und Zeichenkunst.


Ab Mai verwandeln sich die Herrenhäuser Gärten in einen grünen Festsaal. Geschmückt mit fast 60.000 Sommerblumen und 1.000 Kübelpflanzen laden sie zum Besuch vielfältiger Veranstaltungen wie den KunstFestSpielen Herrenhausen, dem Internationalen Feuerwerkswettbewerb, dem Kleinen Fest im Großen Garten oder Musicals im historischen Heckentheater ein.


Die Herrenhäuser Gärten sind ganzjährig täglich ab 9 Uhr geöffnet.


Herrenhäuser Gärten Hannover

  • © Historisches Museum Hannover
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  • © Herrenhäuser Gärten
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Museum Schloss Herrenhausen

Die Ausstellung im Museum Schloss Herrenhausen – gefördert durch das Land Niedersachsen – widmet sich einer bedeutenden Phase der norddeutschen Kulturgeschichte: Im Ostflügel lernen die Besucher den barocken Fürstenstaat der Welfen und die wichtigsten Persönlichkeiten der Epoche kennen, darunter den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) und Kurfürstin Sophie (1630-1714). Wie in einer fürstlichen Kunst- und Wunderkammer erleben sie sodann kostbare Exponate – eindrucksvolle Zeugnisse barocker Hof- und Alltagskultur. Wechselausstellungen im Westflügel stellen unter anderem die Entwicklung der Schlösser und Gärten bis in unsere Zeit hinein vor. Führungen durch das für Kunst-, Geschichts- und Gartenfreunde gleichermaßen spannende Museum sind jederzeit individuell mit einem Audioguide möglich.

Öffnungszeiten:
Sommersaison April bis Oktober 11 bis 18 Uhr (Mo.-So.), Wintersaison November bis März 11 bis 16 Uhr (Do.-So.)

Eintritt:
Gesamtkarte Großer Garten, Berggarten, Museum 8 Euro / Gruppen ab 15 Pers. 7 Euro / Berggarten 3,50 Euro / Kinder bis 12 J. frei/ Jugendliche 12-17 J. 4 Euro / Jahreskarte Gärten 25 Euro

Die eintrittspflichtigen Bereiche können auch an unterschiedlichen Tagen besucht werden. Ermäßigte Preise für SchülerInnen, Auszubildende, Studierende, BFD-, FSJ-, FÖJ- und FWD-Leistende, Familien, Behinderte ab 50 GdB sowie in der Wintersaison.