RuheForst® Flensburger Förde/Glücksburg

Försterei Glücksburg

Verwaltung: Strandweg 1, 24960 Glücksburg,   Kreis: Schleswig-Flensburg,
Deutschland,   Schleswig-Holstein,   "Ostsee, Kiel, Schleswig, Flensburg"  
T: (04631) 4091392   F: (04551) 95 98 – 40   E: info.ruheforst-gluecksburgCWantiSpam@forst-shCWantiSpam.de   I: http://www.gluecksburg-ruheforst.de  
RuheForste in Deutschland. © RuheForst GmbH

RuheForst-Konzept

RuheForste bieten letzte Ruhestätten in ausgewählten Waldgebieten, die sich durch eine weitgehend standortgerechte und naturnahe Baumartenzusammensetzung auszeichnen. Gerade durch das Bestattungskonzept RuheForst können sich diese Wälder nun für mindestens 100 Jahre ungestört weiterentwickeln.

In einem RuheForst befinden sich zahlreiche RuheBiotope®. Aus diesen können die Menschen, die sich zu einer RuheForst-Bestattung entschlossen haben, ihre letzte Ruhestätte auswählen. Die RuheBiotope unterscheiden sich durch die verschiedenartigsten Biotop-Elemente wie z. B. Bäume, Sträucher und Steine. In einem RuheBiotop können einzelne Personen, Freunde oder andere im Leben verbundene Menschen beigesetzt werden.

Waldbau

Nicht jeder Wald kann zu einem RuheForst werden. Vielmehr müssen die Wälder insbesondere hinsichtlich Lage, Baumartenzusammensetzung, Bestandsstruktur, Bestandserschließung und Pflegezustand den hohen Qualitätsanforderungen von RuheForst genügen. Eine Grundvoraussetzung, um in die engere Wahl zur Ausweisung als RuheForst zu gelangen, ist in der Regel natürlich auch die Zertifizierung nach den internationalen Qualitätsstandards von FSC oder PEFC. Interessenten werden in absehbarer Zeit in der Nähe ihres Wohn- oder Urlaubs-Ortes naturnahe Wälder vorfinden, die von Ruhe und Harmonie geprägt sind und den Namen RuheForst tragen dürfen.


RuheForst® Flensburger Förde/Glücksburg

  • RuheForst® Flensburger Förde/Glücksburg
  • © RuheForst® GmbH
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RuheForst® Flensburger Förde/GlücksburgVerwaltung: Strandweg 1, 24960 Glücksburg, Kreis Schleswig-Flensburg

Hoch im Norden, direkt an der Flensburger Förde mit einem malerischen Blick auf die Ostsee und Dänemark, liegt der RuheForst® Flensburger Förde/Glücksburg. Hier bietet sich die letzte Ruhestätte inmitten altehrwürdiger Buchen, Eichen und Ahorne. Skurrile Buchen, geformt durch das Zusammenspiel von Wind und Wetter, majestätisch gewachsene Eichen und junge Ahorne im Unterstand bestimmen durch den Wandel von Licht und Schatten die Stimmung im Wald.

In diesem RuheForst® befinden sich zahlreiche RuheBiotope®. Diese Flächen, durch einen Baum oder ein anderes Naturmerkmal geprägt, können als letzte Ruhestätte ausgewählt werden.Hier können einzelne Personen, Familien oder andere sich im Leben nahe stehende Menschen beigesetzt werden. Auf Trauerzeremonien kann, muss man aber nicht verzichten; sie können individuell gestaltet werden. Die Asche der Verstorbenen wird in biologisch abbaubaren Urnen beigesetzt.

Eine namentliche Kennzeichnung des Grabes ist am Baum auf einer kleinen Tafel in gedeckten Farben möglich. An einem ruhig gelegenen Andachtsplatz inmitten des Waldes kann vom Verstorbenen Abschied genommen werden. RuheBiotope® benötigen keine Pflege, da sie Teil des natürlichen Waldes sind. Sie können schon zu Lebzeiten ausgewählt und so zu wichtigen Bezugspunkten werden.

Das Recht auf Nutzung eines RuheBiotops® kann für bis zu 99 Jahre erworben werden. Die Absicherung der Kundenrechte erfolgt über die Eintragung in das Biotopregister. Während einer kostenlosen Führung mit dem Förster haben Sie die Möglichkeit, sich näher über diese Bestattungsform und über die ökologische Waldwirtschaft im RuheForst® Flensburger Förde / Glücksburg zu informieren.

Die dynamisch wachsenden Bäume werden durch schonende Eingriffe von Fachleuten der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten zu einem stattlichen Wald mit verschiedensten Laubbaumarten herangezogen.
Die Forsten der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten sind gem. FSC und PEFC zertifiziert. Diese internationalen Zertifikate bescheinigen eine naturnahe, rücksichtsvolle Wald-bewirtschaftung.

Der Waldbau richtet sich nach folgenden Leitlinien:
Arbeiten ohne Kahlschläge, ohne Chemie und ohne Düngung
Förderung strukturreicher Mischwälder
Erhalt ökologisch wertvoller Einzelbäume
Bewahrung der Waldbodenqualität