RuheForst® Harbker Wald

RuheForst® Harbker Wald

Verwaltung: August-Bebel-Str. 1, 39365 Harbke,   Landkreis: Börde,
Deutschland,   Sachsen-Anhalt,   "Elbe-Börde-Heide, Magdeburg"  
T: 05351/5988651   F: 05351/5989652   E: infoCWantiSpam@ruheforst-harbkeCWantiSpam.de   I: http://www.ruheforst-harbke.de  
RuheForste in Deutschland. © RuheForst GmbH

RuheForst-Konzept

RuheForste bieten letzte Ruhestätten in ausgewählten Waldgebieten, die sich durch eine weitgehend standortgerechte und naturnahe Baumartenzusammensetzung auszeichnen. Gerade durch das Bestattungskonzept RuheForst können sich diese Wälder nun für mindestens 100 Jahre ungestört weiterentwickeln.

In einem RuheForst befinden sich zahlreiche RuheBiotope®. Aus diesen können die Menschen, die sich zu einer RuheForst-Bestattung entschlossen haben, ihre letzte Ruhestätte auswählen. Die RuheBiotope unterscheiden sich durch die verschiedenartigsten Biotop-Elemente wie z. B. Bäume, Sträucher und Steine. In einem RuheBiotop können einzelne Personen, Freunde oder andere im Leben verbundene Menschen beigesetzt werden.

Waldbau

Nicht jeder Wald kann zu einem RuheForst werden. Vielmehr müssen die Wälder insbesondere hinsichtlich Lage, Baumartenzusammensetzung, Bestandsstruktur, Bestandserschließung und Pflegezustand den hohen Qualitätsanforderungen von RuheForst genügen. Eine Grundvoraussetzung, um in die engere Wahl zur Ausweisung als RuheForst zu gelangen, ist in der Regel natürlich auch die Zertifizierung nach den internationalen Qualitätsstandards von FSC oder PEFC. Interessenten werden in absehbarer Zeit in der Nähe ihres Wohn- oder Urlaubs-Ortes naturnahe Wälder vorfinden, die von Ruhe und Harmonie geprägt sind und den Namen RuheForst tragen dürfen.


RuheForst® Harbker Wald

  • RuheForst® Harbker Wald
  • © RuheForst® GmbH
    Bild 1 von 1

RuheForst® Harbker WaldVerwaltung: August-Bebel-Str. 1, 39365 Harbke, Landkreis Börde

Der Harbker Wald ist ein geschichtsträchtiger Teil des Naturparks Elm-Lappwald und des Landschaftsschutzgebiets Harbke-Allertal. Mehr als 20 Baumarten, in der Mehrzahl Laubhölzer, prägen das Waldbild: verwunschene Hainbuchen, stattliche Lärchen, knorrige Eichen, mächtige Rotbuchen, aber auch für einen Wald eher ungewöhnliche Baumarten wie Kirsche, Esskastanie, Sumpfzypresse und der Tulpenbaum sind hier vertreten. Im einstigen Lustwald des Schlosses, wo die Harbkesche wilde Baumzucht unter Forstpionier Friedrich-August von Veltheim im 18. Jahrhundert Berühmtheit erlangte, wird mit dem RuheForst Harbker Wald heute eine Alternative zu herkömmlichen Bestattungsarten angeboten.

Einzelne Personen, Familien oder andere, sich im Leben nahe stehende Menschen können hier unter einem Baum ihrer Wahl in einer vergänglichen Urne beigesetzt werden. Eine namentliche Kennzeichnung des Grabes durch ein kleines Schild ist am jeweiligen Baum möglich, die Grabpflege solch eines RuheBiotops übernimmt die Natur. Auf Wunsch kann eine individuelle Trauerzeremonie erfolgen, zum Beispiel an der eigens dafür angelegten Andachtsstätte, einem verschwiegenen Platz inmitten alter Buchen. RuheBiotope sind durch eine Plakette gekennzeichnet, ein farbiges Band signalisiert die Verfügbarkeit von bis zu 12 Grabstellen. Sie können schon zu Lebzeiten ausgewählt und so zu wichtigen Bezugspunkten werden. Das Recht auf Nutzung eines RuheBiotops wird einmalig auf längstens 99 Jahre erworben.

Bei einem GemeinschaftsBiotop (gelbes Band) können eine oder mehrere einzelne Beisetzungsstellen erworben werden. Bei einem FamilienBiotop (blaues Band) erwirbt man die gesamte Grabstätte mit all ihren Urnenbeisetzungsstellen für sich, die Familie und andere lieb gewonnene Menschen.

Die Auswahl erfolgt gemeinsam mit einem RuheForst-Mitarbeiter im Wald. Regelmäßig werden kostenlose Führungen angeboten, so dass Interessierte sich vor Ort über diese Art der Bestattung informieren und den RuheForst Harbker Wald kennen lernen können.

Anmeldungen unter Tel. (05351) 598 86 51 oder per Mail: info@ruheforst-harbke.de.