RuheForst® Harz-Falkenstein

Kreiskirchenamt Sangerhausen

Markt 30 , 06526 Sangerhausen,   Landkreis: Mansfeld-Südharz,
Deutschland,   Sachsen-Anhalt,   "Harz, Quedlinburg, Wernigerode"  
T: (03464) 243521   F: (03464) 243527   E: kontaktCWantiSpam@ruheforst-harz-falkensteinCWantiSpam.de   I: http://www.harz-falkenstein-ruheforst.de  
RuheForste in Deutschland. © RuheForst GmbH

RuheForst-Konzept

RuheForste bieten letzte Ruhestätten in ausgewählten Waldgebieten, die sich durch eine weitgehend standortgerechte und naturnahe Baumartenzusammensetzung auszeichnen. Gerade durch das Bestattungskonzept RuheForst können sich diese Wälder nun für mindestens 100 Jahre ungestört weiterentwickeln.

In einem RuheForst befinden sich zahlreiche RuheBiotope®. Aus diesen können die Menschen, die sich zu einer RuheForst-Bestattung entschlossen haben, ihre letzte Ruhestätte auswählen. Die RuheBiotope unterscheiden sich durch die verschiedenartigsten Biotop-Elemente wie z. B. Bäume, Sträucher und Steine. In einem RuheBiotop können einzelne Personen, Freunde oder andere im Leben verbundene Menschen beigesetzt werden.

Waldbau

Nicht jeder Wald kann zu einem RuheForst werden. Vielmehr müssen die Wälder insbesondere hinsichtlich Lage, Baumartenzusammensetzung, Bestandsstruktur, Bestandserschließung und Pflegezustand den hohen Qualitätsanforderungen von RuheForst genügen. Eine Grundvoraussetzung, um in die engere Wahl zur Ausweisung als RuheForst zu gelangen, ist in der Regel natürlich auch die Zertifizierung nach den internationalen Qualitätsstandards von FSC oder PEFC. Interessenten werden in absehbarer Zeit in der Nähe ihres Wohn- oder Urlaubs-Ortes naturnahe Wälder vorfinden, die von Ruhe und Harmonie geprägt sind und den Namen RuheForst tragen dürfen.


RuheForst® Harz-Falkenstein

  • RuheForst® Harz-Falkenstein
  • © RuheForst® GmbH
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RuheForst® Harz-FalkensteinVerwaltung: Markt 30, 06526 Sangerhausen, Landkreis Mansfeld-Südharz

Der RuheForst® Harz-Falkenstein liegt unmittelbar am Rand des Harzes. Er ist eingebettet in die unfangreichen Waldungen der Burg Falkenstein. Diese erhebt sich, als eine der eindrucksvollsten Burgen des Harzes, oberhalb des Selketals auf einem Bergsporn. Die Burg des Geschlechtes derer von Asseburg - Falkenstein, erstmals urkundlich erwähnt im 12. Jahrhundert, bildet mit dem Ort Meisdorf und dem zugehörigen Schloss das Tor zum Harz. Im RuheForst® befinden sich zahlreiche RuheBiotope®. Diese Flächen, durch einen Baum oder ein anderes Naturmerkmalgekennzeichnet, können als letzte Ruhestätte ausgewählt werden. Hier werden einzelne Personen, Familien oder andere, sich im Leben nahestehende Menschen beigesetzt. Trauerzeremonien sind individuell gestaltbar. Eine nament-liche Kennzeichnung des Grabes, auch mit einem religiösen Symbol, ist möglich. RuheBiotope® benötigen keine Pflege, da sie Teil des natürlichen Waldes sind. Sie können schon zu Lebzeiten ausgewählt werden. Das Recht auf Nutzung eines RuheBiotops® kann bis zu 99 Jahre erworben werden.

Eine Auswahl wird gemeinsam mit dem Förster der kirchlichen Waldgemeinschaft Wippra getroffen. Die Absicherung der Kundenrechte erfolgt durch einen Eintrag ins Biotopregister.

Die Asche des Verstorbenen wird in einer biologisch abbaubaren Urne beigesetzt. Während einer kostenlosen Waldführung haben Sie die Möglichkeit, sich näher über diese Bestattungsform zu informieren. Anmeldungen zu den Waldführungen unter Telefon 0172 - 3651885 oder 039459 - 18994.

Die Waldflächen gehören der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Sie bewirtschaften ihren Wald nach den Prinzipien der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft (ANW). Damit wird auch den nachfolgenden Generationen ein vielfältig strukturierter Wald gesichert, der den Menschen nachhaltig Schutz und Erholungsfunktionen bietet.

Ziel ist es, durch konsequente Anwendung naturgemäßer Waldbewirtschaftung den RuheForst® Harz-Falkenstein und die umliegenden Wälder wieder zu Naturwäldern werden zu lassen. Die Grundzüge dieser.

Waldwirtschaft können Sie bei einer Führung mit unserem Förster erfahren und kennen lernen. Dem interessierten Besucher sei auch ein Besuch im angrenzenden Nationalpark Harz empfohlen.