RuheForst® Rhön

RuheForst® Rhön

Verwaltung: Hofstraße 6, 97799 Zeitlofs,   Landkreis: Bad Kissingen,
Deutschland,   Bayern,   "Unterfranken, Würzburg, Aschaffenburg."  
T: (09746) 9300391   F: (09746) 7169   E: infoCWantiSpam@ruheforst-rhoenCWantiSpam.de   I: http://www.rhoener-ruheforst.de  
RuheForste in Deutschland. © RuheForst GmbH

RuheForst-Konzept

RuheForste bieten letzte Ruhestätten in ausgewählten Waldgebieten, die sich durch eine weitgehend standortgerechte und naturnahe Baumartenzusammensetzung auszeichnen. Gerade durch das Bestattungskonzept RuheForst können sich diese Wälder nun für mindestens 100 Jahre ungestört weiterentwickeln.

In einem RuheForst befinden sich zahlreiche RuheBiotope®. Aus diesen können die Menschen, die sich zu einer RuheForst-Bestattung entschlossen haben, ihre letzte Ruhestätte auswählen. Die RuheBiotope unterscheiden sich durch die verschiedenartigsten Biotop-Elemente wie z. B. Bäume, Sträucher und Steine. In einem RuheBiotop können einzelne Personen, Freunde oder andere im Leben verbundene Menschen beigesetzt werden.

Waldbau

Nicht jeder Wald kann zu einem RuheForst werden. Vielmehr müssen die Wälder insbesondere hinsichtlich Lage, Baumartenzusammensetzung, Bestandsstruktur, Bestandserschließung und Pflegezustand den hohen Qualitätsanforderungen von RuheForst genügen. Eine Grundvoraussetzung, um in die engere Wahl zur Ausweisung als RuheForst zu gelangen, ist in der Regel natürlich auch die Zertifizierung nach den internationalen Qualitätsstandards von FSC oder PEFC. Interessenten werden in absehbarer Zeit in der Nähe ihres Wohn- oder Urlaubs-Ortes naturnahe Wälder vorfinden, die von Ruhe und Harmonie geprägt sind und den Namen RuheForst tragen dürfen.


RuheForst® Rhön

  • RuheForst® Rhön
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RuheForst® RhönVerwaltung: Hofstraße 6, 97799 Zeitlofs, Landkreis Bad Kissingen

Der RuheForst Rhön liegt im bayerischen Teil des Biosphärenreservats Rhön. Durch den kleinen Ort Eckarts, ein Ortsteil des Markt‘ Zeitlofs, führt Sie die Straße den Fondsberg hinauf zum RuheForst. Unter dem Schutz großer Eichen und Buchen können Sie Ihren Blick über das weite, von sanften Bergketten begrenzte Sinntal schweifen lassen und die idyllische Ruhe genießen. Die Wege im RuheForst führen Sie vorbei an alten majestätischen Eichen und einem artenreichen Buchenmischwald mit charakteristischen Bäumen. Auf kleiner Fläche wird sich in den nächsten Jahren ein dynamischer Laubmischwald entwickeln. Hier werden Sie beobachten können, wie sich die lichtliebenden Eichen, Kiefern und Lärchen mit den schattentoleranten Buchen vergesellschaften.

Im RuheForst wurden zahlreiche Ruhebiotope ausgewiesen und gekennzeichnet, deren Mittelpunkt jeweils ein Baum ist. Diese können Sie sich als letzte Ruhestätte auswählen. Da sich in einem Ruhe-Biotop bis zu 12 Urnen-Bestattungsplätze befinden, können hier Familien oder sich im Leben nahestehende Menschen zusammen beigesetzt werden. Natürlich sind auch Einzelbeisetzungen möglich. Eine namentliche Kennzeichnung kann auf Wunsch erfolgen.

Die Ruhebiotope benötigen keine Pflege, da sie Teil des natürlichen Waldes sind. Das Nutzungsrecht für ein Ruhebiotop wird für 99 Jahre erworben. Im RuheForst wird die Asche des Verstorbenen in einer biologisch abbaubaren Urne beigesetzt. Während einer kostenlosen Waldführung mit der Försterin oder dem Förster des RuheForst Rhön - auch am Wochenende - können Sie sich genauer über die Bestattung in diesem RuheForst und die Behandlung des Waldes informieren.

Anmeldungen zu den Waldführungen werden gerne unter der Telefonnummer (09746) 9300391 entgegen genommen.

Das Waldgebiet, in dem sich der RuheForst befindet, ist seit Generationen im Besitz der Fürsten zu Salm-Horstmar und wird naturnah bewirtschaftet. Dies bedeutet u.a. ein Verzicht auf Kahlschläge, Chemie und Düngung im Wald sowie die Förderung von standortgerechten Baumarten und die Entwicklung strukturreicher Mischbestände.

Im Norden grenzt das Nachbarland Hessen an. Die Landesgrenze ist durch einen kulturhistorischen bedeutsamen Steinwall und die Grenzsteine aus dem Jahr 1878 gut zu erkennen. Entlang der Landesgrenze führt ein Wanderweg über den Bergrücken ins nahe gelegene Staatsbad Brückenau.