RuheForst® Rostocker Heide

Stadtforstamt Rostock

Verwaltung: Haus Nr. 9b, 18182 Rostock-Wiethagen,  
Deutschland,   Mecklenburg-Vorpommern,   "Ostseeküste, Rostock, Wismar"  
T: (038202) 40425   F: (038202) 40422   E: infoCWantiSpam@ruheforst-rostockerheideCWantiSpam.de   I: http://www.rostocker-ruheforst.de  
RuheForste in Deutschland. © RuheForst GmbH

RuheForst-Konzept

RuheForste bieten letzte Ruhestätten in ausgewählten Waldgebieten, die sich durch eine weitgehend standortgerechte und naturnahe Baumartenzusammensetzung auszeichnen. Gerade durch das Bestattungskonzept RuheForst können sich diese Wälder nun für mindestens 100 Jahre ungestört weiterentwickeln.

In einem RuheForst befinden sich zahlreiche RuheBiotope®. Aus diesen können die Menschen, die sich zu einer RuheForst-Bestattung entschlossen haben, ihre letzte Ruhestätte auswählen. Die RuheBiotope unterscheiden sich durch die verschiedenartigsten Biotop-Elemente wie z. B. Bäume, Sträucher und Steine. In einem RuheBiotop können einzelne Personen, Freunde oder andere im Leben verbundene Menschen beigesetzt werden.

Waldbau

Nicht jeder Wald kann zu einem RuheForst werden. Vielmehr müssen die Wälder insbesondere hinsichtlich Lage, Baumartenzusammensetzung, Bestandsstruktur, Bestandserschließung und Pflegezustand den hohen Qualitätsanforderungen von RuheForst genügen. Eine Grundvoraussetzung, um in die engere Wahl zur Ausweisung als RuheForst zu gelangen, ist in der Regel natürlich auch die Zertifizierung nach den internationalen Qualitätsstandards von FSC oder PEFC. Interessenten werden in absehbarer Zeit in der Nähe ihres Wohn- oder Urlaubs-Ortes naturnahe Wälder vorfinden, die von Ruhe und Harmonie geprägt sind und den Namen RuheForst tragen dürfen.


RuheForst® Rostocker Heide

  • RuheForst® Rostocker Heide
  • © RuheForst® GmbH
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RuheForst® Rostocker HeideVerwaltung: Haus Nr. 9b, 18182 Rostock-Wiethagen

Der RuheForst Rostocker Heide bietet die letzte Ruhestätte in einem der größten Waldgebiete an der Ostseeküste. Unter uralten Eichen und Buchen, vorbei an schlanken Kiefern und geheimnisvollen Erlen führen verschlungene Wege bis an naturbelassene Strände. Wald und Meer bilden seit Jahrhunderten die Faszination der Rostocker Heide.
Im RuheForst befinden sich zahlreiche RuheBiotope. Diese Flächen, durch einen Baum oder ein anderes Naturmerkmal gekennzeichnet, können als letzte Ruhestätte ausgewählt werden. Hier können einzelne Personen, Familien oder andere, sich im Leben nahestehende Menschen beigesetzt werden .Auf Trauerzeremonien kann, muss aber nicht verzichtet werden; sie können individuell gestaltet werden. Hierfür steht ein Andachtsplatz zur Verfügung. Eine namentliche Kennzeichnung des Grabes ist möglich.

RuheBiotope® benötigen keine Pflege, da sie Teil des natürlichen Waldes sind. Sie können schon zu Lebzeiten ausgewählt und so zu wichtigen Bezugspunkten werden.

Das Recht auf Nutzung eines RuheBiotops wird auf 99 Jahre erworben. Die Auswahl erfolgt gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Stadtforstamtes Rostock. Die Asche des Verstorbenen wird in einer biologisch abbaubaren Urne beigesetzt. Während einer kostenlosen Waldführung haben Sie die Möglichkeit, sich näher über diese Bestattungsform, aber auch über die naturgemäße Waldwirtschaft in der Rostocker Heide zu informieren.

Anmeldungen zu den Waldführungen unter der Telefonnummer (038202) 40425

Eigene Forstverwaltung besitzt in Rostock eine jahrhundertelange Tradition. Das Stadtforstamt bewirtschaftet die Rostocker Heide im Sinne einer nachhaltigen und vielseitigen Nutzung für die Rostocker Bürger und ihre Gäste. Diese Waldbewirtschaftung, die Sie auf einer Waldführung mit den städtischen Förstern kennen lernen können, wurde über einen Beschluss der Rostocker Bürgerschaft im Jahr 2000 nach den Standards des Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert.

Diese internationale Organisation fördert eine umweltgerechte, sozial verträgliche und ökonomisch tragfähige Waldbewirtschaftung. Das FSC-Label dient als Nachweis für vorbildliche Waldbewirtschaftung und kennzeichnet Holzprodukte, die gemäß dieser Standards produziert werden. Es wird von allen großen Umweltverbänden (NABU, BUND, Greenpeace) anerkannt und unterstützt.