Schloss Burgk

Museum Schloß Burgk

Schloss Burgk, 07907 Burgk,   Saale-Orla-Kreis,
Deutschland,   Thüringen,   "Saaleland, Jena, Weimar, Saalfeld, Apolda"  
T: 0 36 63 - 40 01 19   E: museumCWantiSpam@schloss-burgkCWantiSpam.de   I: http://www.schloss-burgk.de  
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Museum Schloss Burgk

Schloß Burgk an der Saale ist die älteste und größte Schlossanlage des Thüringer Oberlandes und gilt auch als eines der schönsten Schlösser Deutschlands. Angefangen bei den eindrucksvollen spätmittelalterlichen Wehranlagen mit Rotem Turm und Zugbrücke bis hin zur spätbarocken Anlage des Sophienparkes läßt sich der Wandel der Ansprüche an ein solches Bauwerk, von Schutz und Verteidigung bis zu höfischer Repräsentation, ablesen.


Schloß Burgk wurde von den Fürsten Reuß ältere Linie vorwiegend als Sommer- und Jagdschloss genutzt, seit 1952 als Museum. Das architektonische Ensemble überrascht hinter einer schlichten, nahezu schmucklosen Fassade mit einem außergewöhnlich kostbarem Bestand hochwertiger Ausstellungsstücke in zumeist barocken Prunk- und Schauräumen, Schlosskapelle mit Silbermannorgel, Historische Schlossküche, Rittersaal...


Konzerte, Feste & Märkte, Sonderausstellungen sowie die Möglichkeit, in traumhafter Kulisse zu heiraten, lassen den Besuch zu einem beeindruckenden Erlebnis werden.


Schloss Burgk

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Standesamtliche und Kirchliche Trauung

HEIRATEN IM SCHLOSS
AUF SCHLOSS BURGK WERDEN TRÄUME WAHR

Trauungen durch das Standesamt Bad Lobenstein im historischen Ambiente des Rittersaales, Chinasalons und im Sophienhaus lassen den Tag unvergesslich werden.

  • Rittersaal: Im ältesten Teil des Schlosses, im Palas gelegen, bietet der Rittersaal Platz für maximal 180 Personen.
  • Chinasalon: Der Chinasalon wurde Mitte des 18. Jh. im Geschmack des Rokoko eingerichtet, bietet bei Trauungen Platz für maximal 22 Personen.
  • Sophienpavillon: Der Sophien-Pavillon im Schlosspark wurde 1750 als Schallhaus erbaut und mit Rokoko-Stuckwerk verschwenderisch ausgestattet, bietet Platz für maximal 50 Personen.

Die Schlosskapelle stand ursprünglich als selbständiges Gebäude neben dem Palas und wurde erst im 17. Jahrhundert baulich in das Schloss einbezogen. Der spätgotische Raum erhielt um 1624 - 25 seine sehenswerten frühbarocken Einbauten.

Der Bildschnitzer Hans Balbierer schuf den Figurenschmuck der Kanzel, die Passionsdarstellungen an der Fürstenempore stammen von Paul Keil. Eine besondere Kostbarkeit ist die 1742/43 von Gottfried Silbermann gebaute Orgel. Dieses kleine Instrument ist von einzigartiger Klangschönheit. In der Kapelle finden Gottesdienste, kirchliche Trauungen sowie Orgelkonzerte mit namhaften Künstlern statt.