Schloss Hämelschenburg

Stiftung Rittergut Hämelschenburg

Schlossstr. 1, 31860 Emmerthal,   Landkreis: Hameln-Pyrmont,
Deutschland,   Niedersachsen,   "Weserbergland, Göttingen, Hameln"  
T: ++49 (0) 5155 - 951690   E: kontaktCWantiSpam@schloss-haemelschenburgCWantiSpam.de   I: http://www.schloss-haemelschenburg.de  
Schloss Hämelschenburg
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Schloss Hämelschenburg

An der Märchenstraße zwischen Hameln und Bad Pyrmont liegt das um 1600 erbaute Hauptwerk der Weserrenaissance, Schloss Hämelschenburg. In den Schlossführungen durch die wertvollen Kunstsammlungen werden 500 Jahre Adelsgeschichte lebendig. Innerhalb der mittelalterlichen Mauern laden Café, Kunst- und Handwerksbetriebe ein.


Daneben bietet das Schloss Trauungen & Feiern in besonderem Ambiente an.

LASSEN SIE IHRE HOCHZEIT ZU EINEM EINMALIGEN ERLEBNIS WERDEN:

  • Standesamtliche Trauung im Charlottensaal des Schlosses
  • Hochzeit in der Renaissancekirche
  • Im historischen Ambiente festlich feiern. Räumlichkeiten von 20-200 Personen.

Schloss Hämelschenburg

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Garten und Park von Schloss Hämelschenburg

Das Weserrenaissanceschloss Hämelschenburg hat einen besonderen Reiz durch die historisch gewachsene Einbettung in die Landschaft.

Bereits von Weitem weist die unter Landschafts- und Naturschutz stehende Kulturlandschaft des Emmertals auf das Rittergut und das Dorf Hämelschenburg hin. Sie wird geprägt von dem mäandrierenden Fluss, dem freien Wiesental, alten Parkbäumen, einer Lindenallee und der mächtigen Gartenmauer.

Die östlich des Schlosses gelegene 600 m lange und 4 m hohe Sandsteinmauer schützt nach mittelalterlichem Verständnis den Garten vor der Natur. Hinter ihr liegt der in seiner Struktur gut erhaltene Renaissancegarten. Er wurde beim Bau des Schlosse angelegt und galt damals als einer der prächtigsten Gärten in Norddeutschland. Seine dreigliedrige Einteilung in einen Lust-, einen Nutz- und einen Obstgarten wurde beibehalten.

Der Lustgarten konnte im Jahr 2000 in moderner Form rekonstruiert und durch einen idyllischen Weg mit der Wassermühle verbunden werden. Im ehemaligen Nutzgarten wurde der Pferdeauslauf für ein Trakehnergestüt eingerichtet. Unterhalb des Gartenhauses befindet sich weiterhin der Obstgarten.

Auf der westlichen Seite des Schlosses wurde Mitte des 19. Jahrhunderts der Wall abgetragen, die Gracht zugeschüttet und ein Park mit exotischen Bäumen angelegt. Das bis dahin isoliert liegende Wasserschloss wurde dadurch in die Landschaft eingebunden. Der Landschaftspark ist im Gegensatz zum Renaissancegarten offen und geht natürlich in den angrenzenden Wald über.

Im Park steht eine Pyramide, die Georg Laves 1855 als Begräbnisstätte der Familie von Klencke errichtet hat. Sie wird seit 1942 nicht mehr benutzt.

Garten, Mühle und Gutshof sind öffentlich. Der Park ist im Winter und nach einer Führung frei zugänglich. Ein Spaziergang lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Die vielen Sichtachsen bieten eindrucksvolle Blicke auf die vollständig erhaltene Renaissanceanlage.