Schloss Tambach

Gräflich Ortenburg'sche Verwaltung

Schloßallee 3, 96479 Weitramsdorf-Tambach,   Landkreis: Coburg,
Deutschland,   Bayern,   "Oberfranken, Bayreuth, Bamberg, Coburg, Hof."  
T: +49 (0) 9567 92290   E: infoCWantiSpam@wildpark-tambachCWantiSpam.de   I: http://www.wildpark-tambach.de  
Luftaufnahme Schloss Tambach
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Schloss Tambach

Die Grafen zu Ortenburg, die heute noch das barocke, im 17. Jahrhundert erbaute Schloss bewohnen, legten das Gelände im 19. Jahrhundert als englischen Landschaftspark an. Das 50 ha große Wildgehege wurde von Alram Graf zu Ortenburg 1970 in den historischen Schlosspark integriert. Zusammen mit dem Jagd- und Fischereimuseum bildet der Park ein wichtiges Umweltbildungszentrum für Schulklassen und Kindergärten.

In großen, teilweise begehbaren Gehegen leben mehr als 25 verschiedene europäische Wildarten, wie Auerochse, Elch, Rothirsch, Wisent oder Wildschwein. Mit über 250 Tieren ist der Wildpark das größte Wildreservat Nordbayerns. Zuletzt hinzugekommen ist Fischotter, Wildkatze, Wolf und Luchs. Das Wolfsrudel ist inzwischen auf 12 Tiere angewachsen, erläutert Heinrich Graf zu Ortenburg, der Eigentümer des Wildparks stolz. Sie sind die Attraktion im Wildpark. An den Rundwegen sind im ganzen Park Ruhebänke aufgestellt. Im gemütlichen Biergarten nahe dem großen Kinderspielplatz und Sechsfeldtrampolin erhält man hausgemachte Wildspezialitäten.


Schloss Tambach

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Jagdangebote: Drückjagden auf Schwarzwild, Rot-, Dam- und Muffelwild

Die Gräflich Ortenburg'sche Verwaltung führt seit über 45 Jahren Drückjagden in einem ca. 450 ha großen Jagdgatter durch. In diesem Jagdgatter befinden sich außer zahlreichem Schwarzwild auch Rot-, Dam- und Muffelwild. Das Jagdrevier befindet sich in einer hügeligen Landschaft in Franken mit Laub-Nadel-Mischwald.

Große Dickungskomplexe, die zum Teil durch „Wibke“ entstanden sind, prägen das jagdliche Geschehen. Hierbei achten wir sehr darauf, dass die Bejagung waidgerecht durchgeführt wird und der Schuss durchaus auch sportlich sein sollte. Es können maximal 22 Stände vergeben werden, die alle mit ca. 1-2 m hohen Ansitzdrückjagdkanzeln ausgestattet sind.