Weingut Graf von Kanitz

Weingut Graf von Kanitz

Rheinstraße 49, 65391 Lorch im Rheingau,   Rheingau-Taunus-Kreis,
Deutschland,   Hessen,   "Rheingau, Wiesbaden, Eltville, Johannisberg"  
T: (0 67 26) 346   E: infoCWantiSpam@weingut-kanitzCWantiSpam.de   I: http://www.weingut-kanitz.de  
Weingut Graf von Kanitz
Termine und Meldungen:Archivordner (1)

Weingut Graf von Kanitz -

Unser Name steht für höchste Qualität und Nachhaltigkeit

Das Interesse am Weinbau, besonders an der ökologischen Bewirtschaftung, nimmt in der Familie Graf von Kanitz über Generationen einen besonderen Stellenwert ein.

Der Qualitätsanspruch wird in der Zugehörigkeit zu dem Bundesverband Ökologischer Weinbau – ECOVIN – und dem Verband der Prädikatsweingüter – VDP – erkennbar.

Die Wurzeln des Weinguts gehen bis in das 13. Jahrhundert zurück. Gegründet von den Herren von Staffel, gehörte es für einige Jahrhunderte den Freiherrn vom Stein. Von dem letzen Namensträger, dem bedeutenden Reformer Friedrich Karl Reichsfreiherr von und zum Stein, ging es 1926 in direkter Erbfolge an die Grafen von Kanitz über.

Die Freude am Riesling in seiner hohen Qualität und Vielfalt auch Ihnen näher zu bringen, ist für unsere Mitarbeiter ein immer wiederkehrendes Anliegen. Entdecken Sie mit uns unsere Spitzengewächse, die kontinuierlich, nicht zuletzt bei der Prämierung durch den Bundesverband Ökologischer Weinbau, hohe Auszeichnungen erzielen.


Weingut Graf von Kanitz

  • Weine & Weinpakete
  • Erstes Gewächs
    Erstes Gewächs
    © Weingut Graf von Kanitz
    Bild 1 von 3
  • Trauben für die Trockenbeerenauslese
    Trauben für die Trockenbeerenauslese
    © Weingut Graf von Kanitz
    Bild 2 von 3
  • Rheingauer Riesling
    Rheingauer Riesling
    © Weingut Graf von Kanitz
    Bild 3 von 3

Weine & Weinpakete

„Die auf Quarzit und Schieferböden wachsenden Rieslinge des westfälischen Grafen von Kanitz zählten schon früher zu unseren Favoriten. Um ihre wahre Qualität zu zeigen, brauchen sie oft einige Jahre Flaschenreife.

Mit einer homogenen 2004er Kollektion feierte Kurt Gabelmann einen gelungenen Einstand. Das beachtliche 2008er Sortiment führte zur 3. Traube, die er mit den 2009er Weinen eindrucksvoll bestätigte. Die Weine zeigen einmal mehr eine klare Linie: Mineralisches Rückrat, Finesse und Lorcher Charakter. Die Lagenunterschiede kommen dabei gut heraus, wie sich etwa bei den trockenen Spätlesen zeigt. Empfehlenswert sind neben den Ersten Gewächsen auch der trockene Riesling aus der Lorcher Krone sowie die Spätlese aus gleicher Lage. Die stilvolle Trockenbeerenauslese aus der Pfaffenwies betört mit köstlichen Aromen von Maracuja, Darjeeling und gebrannten Mandeln.“