RuheForst® Waldbestattungen in Deutschland

RuheForst® Waldbestattungen in Sachsen-Anhalt

RuheForst® Waldbestattungen: RuheBiotope zum stillen Gedenken. © RuheForst GmbH

Unsere Standorte in Sachsen-Anhalt

RuheForste in Sachsen-Anhalt bieten letzte Ruhestätten in ausgewählten Waldgebieten, die sich durch eine weitgehend standortgerechte und naturnahe Baumartenzusammensetzung auszeichnen. Gerade durch das Bestattungskonzept RuheForst können sich diese Wälder nun für mindestens 100 Jahre ungestört weiterentwickeln.

In den RuheForst® Standorten in Sachsen-Anhalt befinden sich zahlreiche RuheBiotope®. Aus diesen können die Menschen, die sich zu einer RuheForst-Bestattung entschlossen haben, ihre letzte Ruhestätte auswählen. Die RuheBiotope unterscheiden sich durch die verschiedenartigsten Biotop-Elemente wie z. B. Bäume, Sträucher und Steine. In einem RuheBiotop können einzelne Personen, Freunde oder andere im Leben verbundene Menschen beigesetzt werden.

  • Das Recht auf Nutzung eines RuheBiotops kann für bis zu 99 Jahre erworben werden.
  • In ein em RuheBiotop können bis zu 12 Personen beigesetzt werden.
  • Die Beisetzung in einem RuheBiotop ist frei von Zwängen und richtet sich nach dem Willen des Verstorbenen oder dessen Angehörigen.
  • Auf Trauerzeremonien kann, muss aber nicht verzichtet werden; sie können individuell gestaltet werden. 
  • Eine namentliche Kennzeichnung des Grabes ist möglich. RuheBiotope benötigen keine Pflege, da sie Teil des natürlichen Waldes sind. Sie können schon zu Lebzeiten ausgewählt werden und so wichtige Bezugspunkte sein.
  • Die Auswahl erfolgt gemeinsam mit dem Förster.
  • Die Absicherung der Kundenrechte erfolgt über einen Eintrag ins Biotopregister.
  • Die Asche des Verstorbenen wird in einer Urne beigesetzt.
  • Während einer kostenlosen Waldführung mit dem Förster haben Sie die Möglichkeit, sich näher über diese Bestattungsform zu informieren.

Waldbau

Nicht jeder Wald kann zu einem RuheForst werden. Vielmehr müssen die Wälder insbesondere hinsichtlich Lage, Baumartenzusammensetzung, Bestandsstruktur, Bestandserschließung und Pflegezustand den hohen Qualitätsanforderungen von RuheForst genügen. Eine Grundvoraussetzung, um in die engere Wahl zur Ausweisung als RuheForst zu gelangen, ist in der Regel natürlich auch die Zertifizierung nach den internationalen Qualitätsstandards von FSC oder PEFC. Interessenten werden in absehbarer Zeit in der Nähe ihres Wohn- oder Urlaubs-Ortes naturnahe Wälder vorfinden, die von Ruhe und Harmonie geprägt sind und den Namen RuheForst tragen dürfen.

RuheForst® Waldbestattungen: Standorte in Sachsen-Anhalt

RuheForst® Waldbestattungen: Standorte in der Region Elbe-Börde-Heide, Magdeburg

D-39365 Harbke, Landkreis Börde

RuheForst® Harbker Wald, D-39365 Harbke, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt

RuheForst® Harbker Wald

Der Harbker Wald ist ein geschichtsträchtiger Teil des Naturparks Elm-Lappwald und des Landschaftsschutzgebiets Harbke-Allertal.
Mehr als 20 Baumarten, in der Mehrzahl Laubhölzer, prägen das Waldbild: verwunschene Hainbuchen, stattliche Lärchen, knorrige Eichen, mächtige Rotbuchen, aber auch für einen Wald eher ungewöhnliche Baumarten wie Kirsche, Esskastanie, Sumpfzypresse und der Tulpenbaum sind hier vertreten.
Im einstigen Lustwald des Schlosses, wo die Harbkesche wilde Baumzucht unter Forstpionier Friedrich-August von Veltheim im 18. Jahrhundert Berühmtheit erlangte, wird mit dem RuheForst Harbker Wald heute eine Alternative zu herkömmlichen Bestattungsarten angeboten...

RuheForst® Waldbestattungen: Standorte in Sachsen-Anhalt

RuheForst® Waldbestattungen: Standorte in der Region Harz, Quedlinburg, Wernigerode

D-06526 Sangerhausen, Landkreis Mansfeld-Südharz

RuheForst® Harz-Falkenstein, D-06526 Sangerhausen, Landkreis Mansfeld-Südharz, Sachsen-Anhalt

RuheForst® Harz-Falkenstein

Der RuheForst® Harz-Falkenstein liegt unmittelbar am Rand des Harzes. Er ist eingebettet in die unfangreichen Waldungen der Burg Falkenstein. Diese erhebt sich, als eine der eindrucksvollsten Burgen des Harzes, oberhalb des Selketals auf einem Bergsporn. Die Burg des Geschlechtes derer von Asseburg - Falkenstein, erstmals urkundlich erwähnt im 12. Jahrhundert, bildet mit dem Ort Meisdorf und dem zugehörigen Schloss das Tor zum Harz.
Die Waldflächen gehören der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Sie bewirtschaften ihren Wald nach den Prinzipien der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft (ANW). Damit wird auch den nachfolgenden Generationen ein vielfältig strukturierter Wald gesichert, der den Menschen nachhaltig Schutz und Erholungsfunktionen bietet.
Ziel ist es, durch konsequente Anwendung naturgemäßer Waldbewirtschaftung den RuheForst® Harz-Falkenstein und die umliegenden Wälder wieder zu Naturwäldern werden zu lassen. Die Grundzüge dieser.
Waldwirtschaft können Sie bei einer Führung mit unserem Förster erfahren und kennen lernen. Dem interessierten Besucher sei auch ein Besuch im angrenzenden Nationalpark Harz empfohlen...